Die 42grad GmbH aus Verl macht künstliche Intelligenz für den Mittelstand endlich greifbar und sorgt dabei für lückenlose Datensicherheit. Das Gründer-Duo vereint dafür tiefes Fachwissen. Während CTO und Mathematiker Johann-Georg Vogelhuber die Architektur für ausfallsichere Systeme entwirft, bringt CEO Jonas Fröhleke seine Expertise aus der Industrieautomatisierung ein. Gemeinsam lösen sie mit ihrem Betriebssystem 42°OS das Hauptproblem vieler KI-Projekte: mangelnde Kontrolle. Als Schaltzentrale orchestriert 42°OS KI-Agenten und Workflows direkt in der eigenen Infrastruktur der Unternehmen – sicher, unabhängig und ohne Datentransfer in die US-Cloud.
In vielen Industriebetrieben schlummern enorme Werte in Form von Daten, die bisher manuell oder gar nicht verarbeitet wurden. Ein klassisches Beispiel: handschriftliche Dokumente oder Informationen in ERP-Systemen, die nicht effizient verknüpft sind. Vom ungenutzten Ersatzteilbestand bis hin zu komplexen Fertigungsdaten: 42grad verwandelt tote Datenpunkte in wertvolle Ressourcen, um Lagerbestände zu optimieren und Ergebnisse durch automatisierte Workflows zu maximieren.
Um die Vision eines KI-Tools zur Erkennung und strukturierten Verarbeitung handschriftlicher Dokumente zu realisieren, identifizierte Startpunkt den MID-Assistenten als optimales Förderinstrument. Dieses Programm des Landes NRW unterstützt KMU dabei, akademisches Know-how für Innovationsprojekte ins Haus zu holen.
Die Beantragung des MID-Assistenten ist an strikte Kriterien gebunden– von der Qualifikation des Talents bis hin zur präzisen Innovationsbeschreibung. Startpunkt begleitete 42grad als strategischer Partner durch den gesamten Prozess:
Durch die erfolgreiche Bewilligung der Förderung kann 42grad nun ein zusätzliches Talent binden, das sich exklusiv der tiefen Integration unstrukturierter Daten in das 42°OS widmet. Damit wird die Plattform zur ultimativen Steuerungszentrale für KMU, die ihre Daten gewinnbringend nutzen wollen, ohne die volle Kontrolle über ihre eigene Infrastruktur aufzugeben.